Häufig gestellte Fragen

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Die Vakuumtechnik kann auf alle Arten von Lebensmitteln angewendet werden, ob fest oder flüssig. Die Haltbarkeit, d.h. die Haltbarkeit, hängt von ihrer Art und Qualität ab.

Das Verfallsdatum eines Produkts, nachdem es gesaugt wurde, variiert je nach Produkttyp. Für eine generische Referenz können Sie mit dem 3- oder 4-fachen der durchschnittlichen Lebensdauer desselben Nicht-Vakuumprodukts multiplizieren.

Ja, sowohl rohe als auch gekochte Produkte können verpackt werden, solange sie kalt sind.

Diese Produkte haben Ecken und Kanten aus hartem Material, die den Beutel durchstechen und so die Luft hereinlassen können. Um diese Art von Produkt zu verpacken, ist es ratsam, Beutel mit einer größeren Dicke (150/200 Mikron) zu verwenden.

Während die Vakuumlagerung das Problem der aeroben Mikroorganismen eliminiert, d.h. derjenigen, die Sauerstoff zum Überleben benötigen, wird die Niedertemperaturlagerung genutzt, um die Entwicklung von anaeroben Keimen und Bakterien zu hemmen, die auch ohne Luft überleben können.

Fleisch kann aufgrund von Sauerstoffmangel eine dunklere Farbe annehmen. Die Haltbarkeit wird somit nicht beeinträchtigt und das Produkt erhält nach etwa einer Stunde Lufteinwirkung seine gewohnte Farbe zurück.

Um vakuumverpackt zu werden, müssen die aufgetauten Produkte zuerst gekocht werden.

Mit der Vakuumtechnik können neben Lebensmitteln auch eine Vielzahl von oxidationsempfindlichen Gegenständen wie Silberwaren, Schmuck, Papiere, Dokumente, Alkali-Batterien und Folien vor Luft und Zeit geschützt werden. Darüber hinaus kann diese Technologie auch zur Verkleinerung von Windeln, Bettwäsche und kleinen Kleidungsstücken eingesetzt werden, wodurch unter anderem die Möglichkeit einer Kontamination durch bestimmte Allergene, wie beispielsweise Milben, ausgeschlossen ist.